SPD-Mitglieder besichtigten EU-Förderprojekte in der Samtgemeinde

 
 

Am Freitag den 08.09 haben einige Mitglieder des SPD OV Lemförde EU-Förderprojekte in der Samtgemeinde Lemförde besucht. Die Route führte von Lemförde durch das wiedervernässte Ochsenmoor zum Schäferhof nach Stemhorn, wo die Gruppe das Kommunikationsforum "Alter Schafstall", welches unter anderem mit EU-Förderung entstehen konnte, besichtigte.

 

Schäfermeister Michael Seel stellte hier auch anschaulich und lebendig die Arbeit seiner Schäferei vor. Er verdeutlichte die Bedeutsamkeit der Pflegemaßnahmen mit der Diepholzer Moorschnucke für den Naturschutz.  Auf dem Gelände des Schäferhofes informierte Heiner Richmann die Teilnehmer ausführlich über den geplanten Schilfpolder, der der Dümmersanierung dienen soll.

Anschließend besuchte die Gruppe den Südturm am Dümmerdeich, wo Heiner Richmann noch einmal die Bedeutsamkeit des Ochsenmoores und der Dümmerniederung für den Wiesenvogelschutz hervorhob und verdeutlichte, wie gut sich die Rastvogelbestände in der Dümmerniederung mittlerweile entwickelt haben. Hier diskutierte die Gruppe auch die touristische Entwicklung am See. Nach einem kurzen Abstecher am Marler Graben, wo die neu errichte Brücke in Augenschein genommen wurde, lies die Gruppe den Abend in Richmanns Scheune gemütlich ausklingen.

Besichtigung von EU-Förderprojekten
 
    Kommunalpolitik     Umwelt und Nachhaltigkeit
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.